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Hier sieht man das Seitenteil rechts. Ich hatte ja schon vor längerer Zeit den unteren Teil neu angesetzt. Damit man später keine Unebenheiten mehr im Lack sieht
(ärgerlich), wird nun verzinnt. (ganz kleine Unebenheiten gleicht später eine geringe Menge Feinspachtel und Spritzfüller (Lackiererarbeit) aus.
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Als nächstes... her mit der Verzinnungspaste. Gut schütteln oder umrühren... weiter im nächsten Bild...
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Jetzt die Verzinnungspaste mit der Lötlampe erhitzen. Aber Achtung: Nicht so, das das Blech knackt und knistert. Schon ein wenig auf eine Stelle halten, aber auch zügig mit
der Flamme über die eingepinselte Stelle gehen. Blechverzug so gering wie möglich halten. Die Verzinnungspaste wird sich chromfarben verwandeln, wenn sie erhitzt wird, dann nimmt man einen Lappen und
wischt über die erhitzte Stelle mit einem schnellen Wisch. Es entsteht eine dünne Zinnschicht. (Trägerschicht)
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Zinn ist teuer und sollte nicht auf den Boden tropfen. Wenn die Flamme das Zinn zu heiss macht, dann tropfts runter. Also Flamme etwas zurücknehmen, wenn das Zinn zu
dünnflüssig wird. Auch hier konnte ich die Lötlampe nicht ins Bild halten, da ich keine 3 Hände habe. Der Holzspatel wird in Wachs getränkt, damit das Zinn nicht am Holz kleben bleibt, bzw. der
Holzspatel nicht zu brennen anfängt. Zinn erhitzen und Stück für Stück wie Butter von unten nach oben streichen....
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Wie man sieht.... die Schweissnaht ist nicht mehr zu sehen, oder man sieht noch etwas die Oberfläche der Naht, wenn diese in der höchsten Ebene liegt. Zu dick
sollte nicht aufgetragen werden, da man sonst eine Welle unter dem späteren Decklack hat. Wichtig ist das alles eine Zinnschicht bekommt. Diese sorgt für Stabilität und schützt vor erneutem Rost.
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Die Reparaturstelle im hinteren rechten Radhaus habe ich vor dem Seitenteil verzinnt.
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