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Es geht mal wieder weiter mit dem Audi. Ich habe heute das Auto mit Lackierfolie abgedeckt und mir ein spezielles Schaumstoffklebeband gekauft, welches auch von Lackierereien verwendet wird.
Es handelt sich hierbei um einen zylindrischen Schaumstoff mit einer Klebeseite. Dadurch, dass der Schaumstoff zylindrisch ist, entstehen keine harten Übergänge von Neulack zu Altlack. Der Lack wird teilweise vom Schaumstoff am Übergang aufgesaugt und durch den Radius kann besser ausgenebelt werden.

Jetzt muss noch die Lackierfolie an der Schaumstofflinie befestigt werden.

Die Schwellerleiste wurde abgeclipst und der Schweller mit Folie abgedeckt.
Damit ich den Audi noch nach draußen rollen kann, hab ich die Räder noch nicht komplett in Folie gewickelt.
Das Abdecken der Räder und Radhäuser erfolgt vor dem Lackieren. Habe den Auftrag zum Lackanmischen an meinen Lackierer vergeben. Er wird mir einen Liter anmischen. Dazu gibts Härter und Verdünnung.
Ein kleiner Rostpickel befindet sich seit ewigen Zeiten auch noch an der Motorhaube. Aber dazu muss der Rostpickel ausgetrennt und in die Motorhaube ein kleines Blech eingesetzt werden. Mal sehen, ob ich mir das auch noch vor der Tour antun werde. Das würde dann allerdings bedeuten, die komplette Motorhaube auch noch zu lackieren.

Der Audi kurz nach dem Lackieren. Man sieht wieder keinen Unterschied. Die Lackformel passt einfach.
Jetzt kann der frisch lackierte Bereich erstmal in der Garage trocknen. Leichte Staubeinschlüsse, werden später rauspoliert. Selbst Lackierer haben das Problem von Staubeinschlüssen im Lack, in einer professionellen Lackierkabine.
Im hinteren Bereich, am Radlauf sieht man noch die mattierte Zone, die zusammen mit dem Neulack, mit spezieller Maschinenpolitur, ineinander poliert wird. Es wird später nichts zu sehen sein. Durch das Schaumstoffband, habe ich einen sehr sehr flachen Übergang von Neu- zu Altlack.

Der Lack muss jetzt erstmal trocknen. Hier nochmal in Großaufnahme die mattierte Zone.

Eine astreine Türunterkante. Endlich ohne Rostpickel. Es wurde unterhalb bis zum Knick, über die ganze Länge lackiert.

So... Kleine Panne... Nachdem ich das rechte Seitenteil nochmals mit dem Schleifvlies “angepattet” habe, wurde das Seitenteil nochmals lackiert und die Randzone größer gewählt. Außer der zu kleinen Randzone, hatte sich auch direkt nach dem Lackieren eine kleine Fliege im Lack verewigt. Die ist jetzt auch rausgeschliffen.

Jetzt passt die Lackierung.

Jetzt sieht man wirklich nichts mehr.

Das rechte Seitenteil ist beipoliert. Das hat mich einen ganzen Vormittag gekostet. Ich mache das lieber mit der Hand anstatt mit der Poliermaschine. Aber für größere Flächen empfiehlt sich wirklich solch eine Poliermaschine.
 

Weiter gehts im nächsten Kapitel mit den Außenschwellern.
 

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Letztes Update:
27.07.2018

 

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