Im nächsten Kapitel geht es weiter mit den Außenschwellern. Diese habe ich 1996 ersetzt. Damals fehlte das Geld und das Internet, um solche Teile auftreiben zu können. Ich war noch Azubi. Ich hatte mir damals verzinkte Bleche besorgt und diese selbst rund “gedengelt”. Dafür sind sie eigentlich beidseitig ganz gut geworden.
Es fehlt jedoch die dreieckige Ausprägung der Wagenhebermarkierung und noch eine andere eingeprägte Vertiefung. Zudem ist die Schweissnaht damals etwas buckelig gelungen. Zwar ist alles gut verschweisst worden, aber hier möchte ich bessere, gestanzte Reparaturbleche einschweissen. Die Rundung zum Unterboden ist dann doch genauer. Auch die Bohrlöcher für die Clips der Chromleiste, die an diesem Blech angebracht werden, verlaufen nicht richtig in der Flucht. Dadurch verspannt sich die Chromleiste am Schweller und die Gefahr besteht, das man die Leisten während der Fahrt einfach verliert.

 

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zu den vorigen Arbeitsschritten

Natürlich wird nicht so weit oben eingeschweisst, wo ich gerade marinogelb lackiert habe. Es wird auch nicht der Anfang oder das Ende des Schwellerblechs benötigt. Auch nicht die Abstufung zum Seitenteil. Lediglich der untere Teil, der dann mattschwarz lackiert wird.
Dann muss ganz exakt eine Linie aufgezeichnet werden, wo die Bohrlöcher passgenau für die Zierleistenclips angebracht werden.
Ganz wichtig noch: Wenn der alte Außenschweller ausgetrennt ist, muss das im Hohlraum befindliche Wachs komplett entfernt werden, da bei Schweissarbeiten ansonsten das Wachs brennen könnte. In jedemfall muss der Teppich gelöst und angehoben werden. Auch die hintere Kunstlederverkleidung muss ausgeclipst werden, damit man bei eventuellen “Kokeleien” sofort ablöschen kann.


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Letztes Update:
01.05.2018

 

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